letzte Aktualisierung: 15.01.2018

Daten zur Geschichte der AWO Wolfenbüttel

                             

 

Hinweise, Ergänzungen, Korrekturen bitte an die Arbeitsgruppe '95 Jahre AWO Wolfenbüttel'

 

1919

13.12.: Der Vorstand der (M)SPD in Berlin beschließt die Gründung eines Ausschusses zur Pflege der Arbeiterwohlfahrt. Mit der Organisation wird die (M)SPD-Frauensekretärin und Reichstagsabgeordnete Marie Juchacz (1879-1956) beauftragt.
Noch im Dezember d.J. verschickt Marie Juchacz an alle Parteigliederungen einen Aufruf zur Gründung von Wohlfahrtsausschüssen.

 

1920

März: Der Berliner AW-Hauptausschuss veröffentlicht vorläufige Richtlinien zur Arbeit der Untergliederungen.

 

Ziemlich bald nach dem Aufruf Juchacz'  gründet die Braunschweiger (M)SPD (vor dem 1.7. d.J.) einen Ausschuss für Arbeiterwohlfahrt.

 

1921

15./16. September findet in Görlitz die erste Reichskonferenz der Arbeiterwohlfahrt statt.

 

1922

September in Nürnberg: Vereinigungsparteitag von USPD und (M)SPD.

 

1923

Höhepunkt der Inflation.

16.11., Einführung der Rentenmark.

1½ Mio. Arbeitslose.

AW, Caritas, DRK, Innere Mission und Zentralwohlfahrt d. dt. Juden schließen das Bündnis »Liga der freien Wohlfahrtspflege«

 

1924

01.07.: (oder früher) erfolgt auf einer Versammlung in der Wolfenbütteler Gaststätte Blauer Engel die Gründung eines Ortsausschusses der AW.
Gründungsmitglieder sind: Paul Scheerle, Ewald Harms, August Kastellan, Otto Rüdiger, Dora Prüfer, Henriette Arzberger, Frau Hüther, Frau Wag(e)ner, Frau Saretzki, Gertrud Stöter, Frau Hannabach, Walter Heise.

 

Die AW-Wolfb. übernimmt vom Gewerkschaftskartell die Betreuung der Ferienausflüge für die Schuljugend, wirbt Geld- und Sachspenden ein, um damit Hilfebedürftige zu unterstützen.

 

1925

06.02.: Marie Juchacz spricht auf einer Veranstaltung in Braunschweig, im „Konzerthaus“ an der Salzdahlumer Straße.

 

25.04.: Der AW Hauptausschuss, mit Sitz in Berlin, erhält den Status eines eingetragenen Vereins.

 

Mai/Juni, der AW Hauptausschuss beschließt die alljährliche Durchführung einer Lotterie. Der Erlös fließt in einen Fond, der jungen Menschen die Ausbildung in einem Sozialberuf ermöglichen soll.

 

1926

Die Wolfenbütteler AW organisiert Ferienausflug für 500 Kinder
                                                            die Einkleidung von 57 Kindern zur Schulentlassung
                                                            Linderung der Not in 250 Fällen.
                                                            Weihnachtsfeier für 200 bedürftige Personen (z.T. Rentner)
Dora Prüfer richtet eine Nähstube (mit drei Maschinen) ein.

 

Die Arbeiterwohlfahrt e.V. umfasst 34 Bezirke mit 1914 Ortsausschüssen.

Der AW Hauptausschuss gibt (ab 1. Oktober) die Zeitschrift »Arbeiterwohlfahrt« heraus (Auflage: 10.000; Ersch.: 2x monatl.).

 

1927

Ausflüge für Kinder, unter der Leitung von Ewald Harms. Als weitere Betreuer fungieren u.a. Hugo Langenhahn und Hermann Boog.

 

1929

Oktober: Weltwirtschaftskrise.

 

Im Braunschweiger sozialdemokratischen Mitteilungsblatt »Volksfreund« wird erstmals ein AW Orstverein Börßum erwähnt.

 

1930

Ferienausflüge

 

01.10.: Die im Freistaat Braunschweig gebildete Regierungskoalition der bürgerlichen Einheitsliste und der NSADAP bringt eine rigorose Sparpolitik auf den Weg, die die Arbeit der AW empfindlich trifft.

 

November: Der AW Hauptausschuss ruft zur "Winterhilfe" auf. Die Hilfsmaßnahmen (Speisungen, Ausbildungsmaßnahmen) sollen vordringlich Kindern und Jugendlichen gelten.

 

1931

Die AW Wolfenbüttel leistet Finanzierungshilfe für Kinder-Kuraufenthalte in Ostlutter.

 

1932

Die Weltwirtschaftskrise verschärft sich; damit einhergehend auch die gesamtpolitische Lage (Erstarken der NSDAP).

 

1933

Der Verordnung des Reichspräsidenten (Hitler) „zum Schutz von Volk und Staat“ vom 28.2. folgt am 19.3. eine Verordnung der Braunschweigischen Landesregierung, in der „marxistische“ Organisationen verboten werden.

 

08.04.: Der Leiter des Jugendamtes fragt beim Braunschweigischen Innenministerium an, ob die Arbeiterwohlfahrt zu den verbotenen marxistischen Organisationen gehört.
01.07.: Der Leiter des Jugendamtes teilt dem Braunschweigischen Innenministerium mit, dass die Fürsorgeämter ihren Kontakt zur Arbeiterwohlfahrt abgebrochen haben und Zöglinge aus deren Pflegestellen in die Zuständigkeit der NS-Frauenschaft überwiesen worden sind.

 

04.07.: Mit einem Gesetz zur 'Einziehung von volks- und staatsfeindlichem Vermögen' legalisiert die Reichsregierung u.a. die schon vorher betriebene Beschlagnahme von Konten der AW.

 

25.07.: Reichsweite Aberkennung des Status der AW als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege.

 

1945

07.-09.05.: bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

 

Im September keimen in Braunschweig Bestrebungen zu einer Reorganisation der Arbeiterwohlfahrt auf.
Für Wolfenbüttel kommen entsprechende Anstöße 1946 aus den Reihen der SPD.

 

1946

3./4. Januar: In den Westzonen Reorganisation des AW Hauptausschusses und Bildung von Fachausschüssen (Schulung und Fortbildung, Anstaltswesen, Jugendwohlfahrt, ...) .

 

01.06.: Der Lehrer Otto Karguth (1901-1987) übernimmt die Organisation des Ausbaues und die nachfolgende Leitung eines »Zentraljugendheimes« für Jungen im Sternhaus (ehemals Ausflugslokal im Lechlumer Holz).
21.09.: Eröffnung des »Zentraljugendheimes«.

 

1947

21.03.: auf einer Konferenz des Braunschweiger Bezirksausschuss der Arbeiterwohlfahrt wird der Beschluss zur Überführung in einen gemeinnützigen Verein beschlossen  (12.04. Verabschiedung einer Satzung und 13.08. Eintragung in das Vereinsregister).

 

Im Mai findet in Kassel-Harleshausen eine erste „Reichskonferenz“ der AW statt.

 

Einrichtung und Betreuung einer Nähstube in der Kaserne an der Lindener Straße.
Für die Nutzung wird eine Gebühr von 20 Pfg erhoben.

 

1948

Erich Bengner aus Wolfenbüttel im Vorstand des AW-Bezirksausschusses. 

 

20.06.: Währungsreform

 

12.07.: Eintragung des AW Hauptausschuss in das Vereinsregister.

 

 01.10.: Der examinierte 'Fürsorger' Karl Brosien übernimmt die Leitung des »Zentraljugendheimes Sternhaus«.

 

1949

23.05.: Gründung der Bundesrepublik Deutschland (Hauptstadt Bonn).

 

1950

Bis 1951 (Auflösung des Heimes) kommen auch viele Kinder aus Wolfenbüttel zur Kur in das AW-Heim Hohegeiß.

 

Wolfenbüttel ist Austragungsort der AW Bezirkstagung.

 

1951

05.03.: Der Bundesinnenminister erkennt den AW Hauptausschuss als Nachfolgeorganisation der 1933 'aufgelösten' Arbeiterwohlfahrt an.

 

1957

Werner Piske Leiter des »Zentraljugendheimes Sternhaus«.

 

1960

Anfang der 1960er Jahre erfolgt (gem. einem in Wiesbaden gefassten Beschluss) eine verstärkte öffentliche Positionierung der AW als politisch unabhängiger Wohlfahrtsverband, unter gleichzeitigem Bekenntnis zu den Wurzeln in der Arbeiterbewegung.

 

1962

30.09.: Werner Piske gibt seine Anstellung Leiter des »Zentraljugendheimes Sternhaus« auf.

 

31.12.: Das »Zentraljugendheim Sternhaus« wird geschlossen.

 

1964

01.04.: Inkrafttreten eines Gesetzes zur Förderung des 'freiwilligen sozialen Jahres'.

Junge Menschen zwischen dem 17. und 24. Lebensjahr, die für mind. 6, max 18 Monate in einer sozialen Einrichtung tätig sind um sich eine berufliche Orientierung zu verschaffen, erhalten finanzielle Förderuung, sodass sie Auszubildenden gleich gestellt sind.
Die AW bietet nun der Zielgruppe Beschäftigungsmöglichkeiten in ihren Einrichtungen.

 

1968

April: Kriegsdiensverweigerer müssen einen zivilen Ersatzdienst leisten. Die AW bietet in ihren Einrichtungen entsprechende Beschäftigungsstellen ein.

 

1969

10.-13.02.: Der Bundesverband verabschiedet "Empfehlungen zur Einrichtung und Führung von Altenbegegnungsstätten."

 

Beginn der Bauarbeiten (geplante Kosten 6,4 Mio. DMark) für ein Altenzentrum an der Straße Im Kamp
[111 „Normalplätze“, 35 Pflegeplätze, 16 Altenwohnungen].

 

Die AWO übernimmt die Betreuung türkischer und jugoslawischer Arbeitnehmer.

 

Okt./Nov.: Stiftung der Marie-Juchacz-Plakette.

Gründung des AW Jugendwerk

 

1971

Dezember: Inbetriebnahme des Hauptgebäudes des Altenzentrums, Leiter: Ernst Wollstein.

 

1972

Frühjahr: Fertigstellung des Personalhauses am Altenzentrum.

 

Die bisherigen AW-Büroleiter Margarete Sabla und Erich Bengner ziehen sich aus der Geschäftsführung zurück; Hermann Klusmann wird Ortsvereinsvorsitzender.

 

Oktober: Fertigstellung von 8 Altenwohnungen und der Pflegestation im Altenzentrum.

 

1973

April: Fertigstellung 8 weiterer Altenwohnungen im Altenzentrum.

 

Klaus-Peter Bachmann (22 Jahre alt), wird zum neuen Ortsvereinsvorsitzenden gewählt.

 

Stopp der Anwerbung ausländischer Arbeitnehmer.

 

Zuzugswelle deutschstämmiger Polen.

 

197x

Der Anwerbestopp ausländischer Arbeiter führt zu einem Zustrom von Angehörigen der 'Gastarbeiter' aus der Türkei, Nordafrika (Tunesien) und Jugoslawien und wird zu einer gesellschaftlichen Herausforderung der Migration, der sich die Wolfenbütteler AW vor Ort aktiv annimmt.

 

Eine aktive Ortsvereinsarbeit bringt ein deutliches Anwachsen der Mitgliederzahl mit sich.

 

1974

Der AW Bundesverband beschließt eine zeitgemäße Anpassung der seit 1919 geltenden Verbandsrichtlinien.

 

1976

Im OV konstituiert sich ein Seniorenarbeitskreis.

 

1979

Anlässlich des 60jährigen Gründungsjubiläums der AW organisiert der OV Wolfenbüttel in der zweiten Jahreshälfte ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm:

14.07.: Ausflug für Vorstandsmitglieder nach Goslar.

21.07.: Ganztagesfahrt in den Harz (in Kooperation mit dem Arbeitskreis SENIOREN von Arbeit und Lebnen). konstituiert sich ein Seniorenarbeitskreis.

28.07.: Familienausflug nach Höxter und Holzminden (Kooperationsprogramm der DB).

18.08.: Flohmarkt für Kinder und Jugendliche auf dem Schloßplatz.

08.09.: Tag der offenen Tür im AW-Zentrum Im Kamp.

29.08.: Wohltätigkeits-Fußballspiel zwischen einer „Auswahl ausländischer Arbeitnehmer“ und einer Wolfenbütteler Prominentenmannschaft auf dem Sportplatz des WSV ’45.

11.10.: Senioren-Modenschau in der Lindenhalle.

08.11.: Podiumsgespräch zum Thema „Resozialisierung als Aufgabe des Strafvollzuges“.

1.+8.12.: Informations- und Verkaufsstand in der Fußgängerzone.

16.12.: Jahresabschlussveranstaltung für AW-Mitglieder im Kaffeehaus.

18.12.: Wohltätigkeitskonzert in der Lindenhalle mit dem Musikkorps des Bundesgrenzschutz und dem Spielmannszug Wolfenbüttel.

 

1980

Wegen wachsender Aufgaben im organisatorischen Bereich wird die Stelle eines hauptamtlichen Kreisgeschäftsführers eingerichtet.
Die Anstellung erhält Klaus-Peter Bachmann.

 

22.05.: Gründung OV Sickte

 

1981

Verlegung der Geschäftsstelle von der Lange Str. 13 in die Kanzleistr. 2. 

 

1982

08.04.: Grundsteinlegung für die Senioren-Tages- und Begegnungsstätte Im Kamp.

 

Sept.: Gründung einer Arbeitsgruppe »Jugendarbeitslosigkeit« (Leitung Hartmut Pukas).

 

1983

Hartmut Pukas übernimmt für den nach Braunschweig gewechselten K.-P. Bachmann die Stelle des Kreisgeschäftsführers

 

Einweihung der Begegnungsstätte Im Kamp.

Kurzfristig spürpar bewirken die komfortablen Räumlichkeiten der Begegnungsstätte eine Belebung der regionalen Verbandsarbeit (Aktivgruppen, Großveranstaltungen, ...)

 

Juni: Gründung eines Fachausschuss 'Altenhilfe'; dem Fachausschuss gehören an: Pukas, Brinckmeier, Düe, ...

 

29.04.: Gründung OV Heere

06.05.: Gründung OV Roklum

18.05.: Gründung OV Hornburg

26.05.: Gründung OV Flöthe

             Gründung OV Samtgemeinde Asse 

 

1984

Die 'offene Jugendarbeit' des Ortsvereins mündet in der Gründung des ersten »Ortsjugendwerkes« im Bereich des Bezirksverbandes.

 

05.09.: Gründung OV Heiningen

 

1985

16.04.: Gründung OV Cramme

17.07.: Gründung OV Wendessen

25.10.: Gründung OV Fümmelse

29.11.: Gründung OV Winnigstedt

 

1987

04.06.: Gründung OV Dahlum

19.06.: Gründung OV Baddeckenstedt

19.08.: Gründung OV Denkte

 

Verabschiedung des Grundsatzprogramms "Humanitäres Handeln aus politischer Verantwortung"

 

1989

09.11.: Öffnung der Grenze zwischen BRD und DDR.

 

1990

Gemäß dem Bundesbeschluss (9./10.2.) der AWO, unterstützten der Wolfenbütteler Kreisverband und Ortsverein die Gründung von AWO Ortsvereinen u.a. in Blankenburg und Quedlinburg.

 

Juli: Das am 13.10.1989 gegründete Jugendwerk Wolfenbüttel (Vors. Carsten Büttcher) schließt sich der AWO an.

 

September: Die Reduzierung des Zivildienstes (Wehrersatzdienst) von 18 auf 15 Monate bringt den Bestand von Angeboten der AWO in Bedrängnis.

 

03.10.: Wiedervereinigung.

 

06.11.: Gründung OV Adersheim

 

10.11.: Die sich gegründeten AWO Landes- und Bezirksverbände in den Neuen Bundesländern erklären ihren Beitritt zum AWO-Bundesverband.

 

1993

Zum 1. Januar präsentiert sich die Arbeiterwohlfahrt in einem neuen Erscheinungsbild. In einer Verbandsmitteilung heißt es u.a.: „Der veraltete Begriff »Arbeiterwohlfahrt« soll … mehr und mehr zugunsten des Markenzeichens AWO in den Hintergrund treten.“

 

1994

28.01.: Der Bundesverband befasst sich mit seiner eigenen wirtschaftlichen Situation.Es erfolgt der Beschluss zu Einsparungen im Personal-, Sachkosten- und Fortbildungsbereich. Defizitätre Einrichtungen sollen abgestoßen werden.

 

AWO-Geschäftsstelle in Räumlichkeiten Rosenwall 1 verlegt.

 

1996

Febr.: Die Mitgliederversammlung beschließt, die Herausgabe der OV-Zeitung »AW-WF« einzustellen und statt dessen in loser Folge Info-Blätter an die Mitglieder zu versenden.

 

1998

dd.mm.: Gründung OV Ohrum.

 

2000

Mit Beginn des Schuljahres 2000/01 übernimmt die AWO an der Grunschule am Geitelplatz eine Randstundenbetreuung.

 

2001

Ab 1. April betreut die AWO (nach Bewerbungszuschlag durch die Kommune) eine Schuldnerberatungsstelle.

 

Mit Beginn des Schuljahres 2001/02 weitet die AWO das Angebot der Randstundenbetreung deutlich aus.

 

2002

Der Seniorenkreis organisiert ab März und nachfolgend jeden zweiten Motag, jeweils von 15 bis 16 Uhr eine BINGO-Veranstaltung.

 

Nach einem Wohnungsbrand (30.05.) in dem Haus Harzstr./Gr. Kirchstraße, durch den eine türkischstämmige Familie nicht nur obdachlos wird, sondern eines der Kinder ums Leben kommt, initiert die Ausländerberatung der AWO und die Grundschule Karlstraße eine große Hilfsaktion.

 

Oktober: Der OV organisiert in den Räumen der Begegnungsstätte ein Weinfest. 

 

2003

1.5.: Kreisgeschäftsstelle zieht vom Standort Rosenwall in eine Wohnung Im Kamp 3, neben der Begegnungsstätte gelegen.

 

September: Nach einem öffentlich ausgeschriebenen Ideenwettbewerb erhält das AWO-Gelände am Kamp die Bezeichnung AWO-Kampus.  

 

2004

Febr.: Die Mitgliederversammlung beschließt, die Herausgabe der OV-Zeitung »AW-WF« einzustellen und statt dessen in loser Folge Info-Blätter an die Mitglieder zu versenden.

 

Juli: die an einigen Schulen durchgeführte Randstundenbetreuung wird wegen veränderter Rahmenbedingungen eingestellt.

 

17.8.: Kreisgeschäftsführer Hartmus Pukas wird feierlich aus seinem Amt verabschiedet und geht mit Wirkung zum 1.9. in den Ruhestand.

 

1.11.: Ilona Ciecior neue Kreisgeschäfstführerin.I

 

2006

August: Der AWO-WF Seniorenkreis feiert sein 30-jähriges Bestehen.

 

2012

Zusammenschluss der Kreisverbände Wolfenbüttel und Salzgitter.

 

2015

Februar: Gründung einer Freizeitgruppe 'LineDance'.

 

November: Als eine regionale Reaktion auf die in diesem Jahr sich akut präsentierende Flüchtlingssituation und die damit einhergehende Integrationsproblematik, beginnt der AWO-Kreisverband in der Auguststadt (Geschäftsräume eines vormaligen Raumausstatters - ganz ursprünglich KONSUM-Verkaufsstelle) mit der Einrichtung einer Begegnungsstätte.

 

2016

05.02.: Eröffnung der Begegnungsstätte SALAWO in der Auguststadt. Der Name ist eine Zusammensetzung aus dem dem Esperanto entlehnten 'SAL' für Hallo und dem Akronym AWO.

 

11.04.: Beginn der Abrissarbeiten der AWO-Begegnungsstätte Im Kamp.

 

29.06.: Grundsteinlegung am Neubau des AWO-Wohn- und Pflegeheims Im Kamp.

 

 

Hinweise, Ergänzungen, Korrekturen bitte an die Arbeitsgruppe '95 Jahre AWO Wolfenbüttel'